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Die
Endbosse aus Starwing
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Hier sieht man die Karte des Lylatianischen Systems. Es gibt insgesammt drei
verschiedene Flugrouten von Coneria nach Venom. Links ist die zweite Route, in
der mitte die erste und rechts die dritte. Der Schwirigkeitsgrad steigt je nach
Routenzahl. 1=leicht, 2=mittel und 3=schwer. Es gibt auch zwei Abweichungen der
Routen, einmal das schwarze Loch und die andere Dimension (auf der Karte nicht
sichtbar).
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Route 1
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Wie
eine wildgewordene Metallkiste schießt der Attack Carrier Raketen und
kleine feindliche Raumschiffe auf seine Gegner. Das Starfox Team sollte
Ziel auf die rot/gelben Bereiche nehmen.
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Der
überaus gefährliche Rock Crusher besteht aus drei Teilen. Um ihn
zerstören zu können muss man zuerst die beiden Anbauten unter Beschuss
nehmen, damit sich die Harte Panzerung in der Mitte löst, und man die
empfindliche Mitte beschießen kann.
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Atomic
Base ist ein riesengroßer Atomgenerator, den man nur im tiefen Kern des
Hauptraumschiffes der Raumflotte erreichen kann. Zuerst sollte man die
drei Teile der Flügelkonstruktion unter Beschuss vornehmen um dann auf
das instabbile Herzstück zu feuern.
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Der
dancing Insector ist ein sehr gefährlicher Gegner, da man ihn erst nach
langem Beschießen Schaden zufügen kann. Erst wenn man die Beine so
lange abschießt, dass sie glühen, kann man den Dancing Insector die
beine abschießen um sich dann seine verletzliche Stelle vorzunehmen,
das Körperstück, welches aus sechs Platten besteht. Doch Vorsicht vor
seinem Schuß.
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Das
erste Modell der Phanron Baureihe. Es erscheint stets in dreifacher
Gestalt, wobei nur eine Inkarnation des Weltraumschreckens verwundbar
ist. Man kann den richtigen Phantron an der erhöhten Schiesswut
erkennen.
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Nachdem
Phantron nach seiner Niederlage zu Venom zurückgekehrt ist, erwartet er
seinen nach seiner Reparatur und Aufrüstung schon vor Andross' Basis.
Er hat an Gefährlichkeit und Schnelligkeit zugenommen und verwandelt
sich weiter, mit der letzten Energiereserve. Verwundbar ist sein
kleines, funkelndes, blaues Dreieck.
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| Nun
erwartet einen der Großmeister des Bösen, Andross. Bei ihm gilt es,
die funkelnden, blauen Augen zu zerstören, dass der verletzliche
Energiekern von Andross freigesetzt wird. Dieser sollte am besten mit
einer Novabombe und Dauerfeuer attackiert werden, da nur eine Seite des
Würfels verwundbar ist.
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Route
2
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Und
wiedermal erwartet einem an Ende von Coneria der Attack Carrier,
der diesmal noch etwas stärker geworden ist, als auf Route #1.
Aber mit der Drehattacke kann man den Laserangriffen der
feindlichen Raumschiffe und die des Attack Carriers ausweichen
und abwehren.
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Auch
auf dieser Route trifft man am Ende von Sektor X auf den Rock
Crusher, der die Asteroiden zerstören sollte, aber zu einem
Kampfschiff umgebaut wurde. Aus diesmal gilt es, erst die
kleinen Klappen zu vernichten, dass man an die verwundbare Mitte
gelangt, doch hier ist Vorsicht geboten, denn diesmal ist er mit
starken Raketenwerfern ausgerüstet.
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Der
Roboter Professor Hangar ist einer der harmloseren Gegner in
Starfox, jedoch ist die ganze Sache nicht ganz ungefährlich.
Die Wasseranderoiden versuchen Hangar zu beschützen und das mit
ihrem Anderoiden-Leben.
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Plasma
Hydra ist ein gefährlicher Gegner. Nicht nur, weil er brenzlig
nahe kommt, sondern weil seine Verwundbare Stelle, seine Klauen,
eine tödliche Waffe sein können, wenn man beim Beschießen
nicht aufpasst. Schießt man im gleichen Moment wie er, fliegt
einem die zerballerte Klaue direkt ins Gesicht. Nach seiner
Verwandlung sollte man sehr schnell handeln, da man sonst von
seiner Morgensternwaffe getroffen wird.
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Beim
Metall Smasher ist äußerste Vorsicht geboten, da er immer
näherkommt und dann versucht einen zu zermalmen. Man sollte
kurz bevor er sich zusammenzieht die Retro-Raketen zünden und
Bremsen um Auszuweichen. Verwundbar sind seine gelben und blauen
flackernden Innenseiten.
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Galactic
Rider ist auch ein harmloser Gegner. Er hat zwar eine
heimtückische Rammattacke, der man aber mit etwas Übung
ausweichen kann und setzt nur ab und zu ein paar Gegenstände
aus, eine Laserröhre und Air Bikers, welche das gefährliche am
ganzen Endboss sind. Sie fliegen immer im toten Winkel und
rammen einen von der Seite gegen die Flügel.
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Und
wieder mal erwartet einem Andross in seinem Versteck, das mit
der Venom - Basis direkt verbunden ist. Diesmal ist der
Kernwürfel gepanzert und muss öfter getroffen werden, als
zuvor auf Route #1.
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| Route
3
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Der
Destructor ist ein Bodenpanzer mit drei Plasma-Laserkanonen. Die
drei müssen nacheinander zerstört werden, wobei man aber erst
die Schutzhülsen zerstören muss. Jedoch ist hier äußerste
Vorsicht geboten, denn die letzte Schutzhülse, die übrig
bleibt, greift einen mit einer Flug-Rammattacke an.
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Die
verwundbaren Stellen, die sechs blauen Flossen, von Blade
Barrier können nur getroffen werden, wenn es nicht rotiert.
Gefährlich ist die Fangnetzattacke, der man aber mit der
Drehattacke ausweichen kann.
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Monarch
Dodora ist ein gefährlicher Urzeitgegner. Man kann ihn von zwei
Seiten attackieren, entweder man schießt auf das Schwanzende
oder auf die beiden Köpfe. Wenn er zum Sprung ausholt muss man
unbedingt bremsen, sonst knallt man genau in ihn rein. Sehr
gefährlich ist auch seine Feuersturmattacke, die er auf einen
schießt.
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Atomic
Base 2 ist genauso wie sein "Bruder" Atomic Base
konstruiert. Nur die Flügelkonstruktion explodiert nicht, wenn
man auf die schießt, sondern wird wieder aktiviert, wenn man
sie nochmals trifft.
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Am
Ende des Innenschachtes von MacBeth wartet der Spinnig Core, ein
Müllschredder, der dem Starfox Team an den Kragen will. Hier
gilt es, auf die gelb flackernden Klappen abzuschießen. Hat man
die äußeren Teile zerstört, wirbelt der Spinning Core los und
man muss nun auf die Spitze des Kreisels unten schießen.
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Und
wieder begegnet man am Ende der Venom Basis Andross, der dieses
Mal noch stärker geworden ist als auf den beiden anderen
Routen, denn der Kernwürfel ist noch stärker gepanzert als je
zuvor.
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Hat
man Andross besiegt, zeigt er sein wahres Gesicht: Andross, der
teuflische Herrscher über das Böse lässt seine Maske fallen
und greift das Starfox Team mit seiner Telekinsese-Attacke an.
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